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Zu einer neuerlichen Sirenenalarmierung kam es am Freitag, den 27.10 wegen einer unbekannten Rauchentwicklung in der Ganderbach Galerie.
Am vermeintlichen Einsatzort eingetroffen musste der Einsatzleiter feststellen, dass die Rauchentwicklung nicht in der Ganderbach Galerie sondern in der Gandebach Galerie, dem östlichen Beginn des Arlbergtunnels, auftrat.
Somit musste die Einsatztaktik für diesen Einsatz wieder geändert werden.
Als Herausforderung stellte sich die Lokalisierung der Rauchentwicklung heraus.
Trotz modernster Technik und Kameras konnten keine genauen Angaben über die Entstehung des Rauches durch die Tunnelwarte gemacht werden.
Die Feuerwehr St. Anton und Klösterle kontrollierten den Tunnel mittels 3 Tunnelfahrzeugen und SSG bzw. Twin Pack Geräten.

Es stellte sich heraus, dass sich der vermeitliche Rauch durch den Temperaturunterschied im Tunnel und der Galerie entwickelte.

Dieses Phänomen ist in früheren Jahren nie aufgetreten, aber durch die Umbauarbeiten im Tunnel hat sich die natürliche Strömung im Tunnel etwas verändert und zu diesem Ergebnis geführt.

(c) Feuerwehr Pettneu am Arlberg

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